Paarprobleme bzw. Beziehungsprobleme lösenvon Psychologe Mag. Patrick Voppichler am 08.05.2015 um 14:18

Menschen in Beziehungen kann man sich vorstellen wie ein tanzendes Pärchen. Da man oft schon mit den eigenen Schritten zu kämpfen hat und dann auch noch ein Partner dazukommt, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Die große Herausforderung in Beziehungen besteht darin, die gemeinsame Verantwortung zu sehen, seine Vorstellungen, Wünsche, Interessen und Grenzen einzubringen und die des anderen anzunehmen, Probleme miteinander zu lösen und die Verbindung achtsam zu leben.

Aus den Medien wissen wir von den extrem hohen Scheidungsraten – 2013 zum Beispiel lag sie bei 40 Prozent! Außerdem können wir davon ausgehen, dass auch unter jenen, die verheiratet bleiben, viele unzufrieden sind. Und dies, obwohl in den meisten Fällen beide Partner zu Beginn der Beziehung ineinander verliebt und zumindest eine gewisse Zeit lang glücklich waren.

Eine psychologische Beratung bietet die Chance, sich, den Partner und die Beziehung näher kennen zu lernen.

Beziehungen werden von so Vielem beeinflusst wie zum Beispiel von

  • den Erwartungen und Vorstellungen beider (z. B. Wie verbringen wir die Zeit miteinander? Wer macht was? Wie soll sich die Beziehung entwickeln? Kinderwunsch? Welche Bedürfnisse sollen durch die Beziehung befriedigt werden? Wie soll die Sexualität gelebt werden?),

  • von früheren Beziehungserfahrungen (z. B. Was hat damals gut funktioniert? Wie habe ich diese Beziehungen gestaltet? Wirken sich damalige Frustrationen auf die aktuelle Beziehung aus?),

  • von Bedürfnissen wie die nach Nähe bzw. Freiräumen (z. B. Gemeinsame Zeit und Zeit für sich selbst, gemeinsame Aktivitäten, gemeinsame Freunde, eigene soziale Kontakte, Unternehmungen ohne den anderen),

  • von Eigenschaften des Einzelnen (z. B. Ernährt sich vegetarisch. Ist einfühlsam. Hat häufig Rückenschmerzen. Kommt aus einer wohlhabenden Familie),

  • vom jeweiligen sozialen und beruflichen Umfeld (z. B. Beziehungen zur Herkunftsfamilie, Freundeskreis, Mitgliedschaft in Vereinen, berufliche Tätigkeit, Pension, Arbeitslosigkeit),

  • von den Interessen (z. B. Sport, Hobbys, Unternehmungen, soziale Kontakte),

  • und von Beziehungsmustern (z. B. Sieht Partner als gleichberechtigt an. Erwartet sich vom Partner, dass er ihn glücklich macht. Will auch im Streit den anderen verstehen. Spricht Probleme offen an. Schluckt Probleme hinunter).

Außerdem spielt eine große Rolle, wie die Beziehung gestaltet wird, welche Zeit für sie reserviert wird, wie die Partner kommunizieren und wie sie mit Stress und Problemen umgehen. Durch eine psychologische Beratung kann es gelingen, dass in der Partnerschaft die Bedürfnisse beider nach Liebe, Zuwendung, Anerkennung und Zufriedenheit befriedigt werden.

Ich würde mich freuen, Sie auf dem Weg zu einer erfüllten Beziehung zu unterstützen.


 
 
 

Psychologe Mag. Patrick Voppichler

Klinischer und Gesundheitspsychologe, Abschluss des Psychotherapeutischen Propädeutikums, laufende Supervision und Fortbildungen
 

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