Psychologische Behandlung von Ängstenvon Psychologe Mag. Patrick Voppichler am 08.05.2015 um 14:12

Egal wovor wir Angst haben, wir brauchen uns deswegen weder schämen noch schlecht oder minderwertig fühlen. Wir sind nicht allein, sondern teilen unsere Angst mit vielen anderen.

Viele Ängste haben als Warnsignale sogar eine überlebenswichtige Funktion. Wir sind dadurch zum Beispiel vorsichtiger beim Autofahren oder beim Bergsteigen.

Wenn uns Ängste in unserem Alltag belasten und einschränken, sind wir ihnen nicht hilflos ausgeliefert, sondern können durch die Unterstützung einer psychologischen Behandlung lernen, den Teufelskreis aus angstbesetzten Gedanken, körperlichen Symptomen und Vermeidungsverhalten zu durchbrechen. Dabei können zum Beispiel das Erlernen von Entspannungsmethoden, die Reduktion von Stress, die Konfrontation mit den gefürchteten Reizen (durch Vorstellungsübungen und direkte Begegnung) und die Umbewertung der Angstsymptome helfen.

Falls Sie sich für eine Behandlung bei mir entscheiden sollten, steht und außerdem die Methode des Biofeedbacks zur Verfügung. Dabei werden körperliche Vorgänge sichtbar gemacht (wie z. B. Atmung, Puls, Hautleitfähigkeit) und positive Änderungen verstärkt, sodass der Klient lernen kann, die körperlichen Vorgänge zu beeinflussen. Das belastende Gefühl, den Angstsymptomen hilflos ausgeliefert zu sein, wird ersetzt durch die Selbstkontrolle über physiologische Funktionen.


 
 

Psychologe Mag. Patrick Voppichler

Klinischer und Gesundheitspsychologe, Abschluss des Psychotherapeutischen Propädeutikums, laufende Supervision und Fortbildungen
 

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